Die Mieten der Wohnstätte sollen stabil und bezahlbar bleiben. Trotzdem ist es erforderlich, dass wir diese regelmäßig mit Blick auf die Zukunftssicherung der Genossenschaft anpassen. Aufgrund der Kostenentwicklung im Bereich der Modernisierungs- und Instandsetzungstätigkeit wie auch der Finanzierungs- und Verwaltungskosten passen wir unsere Nettokaltmieten mit Wirkung zum 01. März um etwa 2,4% an, was im Mittel etwa 12 € je Wohneinheit entspricht.
Damit tragen wir den gestiegenen Anforderungen Rechnung: Die Immobilien müssen an die Erfordernisse des demografischen Wandels angepasst werden, baualtersbedingt bedarf es des Austausches vieler Bauteile und die Heizungssysteme sind bis 2045 auf klimaneutrale Energien umzurüsten. Erhöhte Anforderungen der Regulatorik treiben zudem unsere Verwaltungskosten.
Die Höhe der individuellen Anpassungen orientieren sich an der Entwicklung der Lebenshaltungskosten seit Vertragsschluss bzw. der letzten Mietanpassung. Damit können diese je nach Einzelfall von den vorgenannten Mittelwerten abweichen. Auch wenn derartige Indexverträge derzeit in der politischen Diskussion kritisch gesehen werden, sichert dieses Vorgehen das „reale“ Niveau der vereinbarten Mieten ab.
Bei Fragen, sprechen Sie uns gerne an.



